• Schloss Freunde Tingen
  • Schloss Freunde Tingen

Unser Programm

  • ausstellung
    Raum trifft Leinwand
    Peter Schütz und Bernd Goering
    21.02.2026 - 22.03.2026
    Ort: Schwarzenbergsäle und Schlosskeller
    Eine Ausstellung des Kulturamts der Stadt Waldshut-Tiengen

    Im Tiengener Schloss begegnen sich zwei Künstlerpersönlichkeiten im Dialog: Peter Schütz (Jg. 1960, Görwihl-Niederwihl) und Bernd Goering (1962-2025, Lörrach) vereinen Malerei und Skulptur in einer spannungsreichen Doppel- ausstellung. Goerings Arbeiten reichen von minimalistischen Eingriffen bis zu konkreten Motiven, während Schütz zwischen expressiven Darstellungen und fein nuancierter Formensprache pendelt. Trotz ihrer Unterschiede finden beide immer wieder zu gemeinsamen künstlerischen Schnittpunkten. | Erstmals seit ihrer Zusammenarbeit 2010 im Kunstforum Hochrhein-Fricktal treten sie hier gemeinsam auf. Beide sind vielfach ausgezeichnet – u. a. mit dem Markgräfler Kunstpreis (Goering) und dem Naturenergie- Förderpreis (Schütz) – und haben Arbeiten im öffentlichen Raum wie in renommierten Museen realisiert.

  • konzert
    CANTO OSTINATO
    Black Forest Percussion Group
    28.03.2026
    Beginn: 18:00 Uhr
    Ort: Schwarzenbergsäle
    Entspannung pur - Musik im meditativen Flow

    Vor genau 50 Jahren schrieb SIMEON TEN HOLT (1923-2012) mit CANTO OSTINATO ein Schlüsselwerk der Minimal Music. Ursprünglich für zwei bis vier Klaviere komponiert, nutzt die Black Forest Percussion Group zwei Keyboards und vier Marimbas. Die Musikergruppe hat sich in der Region und im Freiburger Raum mit einer Vielzahl besonderer Projekte einen Namen gemacht. Es geht in dem Werk um die Entwicklung von Zeit und Raum. Harmonische Akkorde und Akkordgruppen entwickeln sich zu klangvollen Melodien, wiederholen sich, verändern sich, lösen sich wieder auf. Das Stück beginnt sehr reduziert, entwickelt aber bald einen dichten Klangteppich und schickt die Zuhörer geradezu in einen angenehmen, meditativen Flow. „Die Zeit verwandelt sich in einen Raum, in dem das musikalische Objekt zu schweben beginnt.“ (Simeon ten Holt) Eintritt frei - wir freuen uns über Spenden. Copyright Foto: Seorim Lee

  • vortrag
    Spaziergehen, Flanieren, Wandern – zu einer Poetik der Bewegung
    Dr. Johannes John, München
    29.03.2026
    Beginn: 17:00 Uhr
    Ort: Schwarzenbergsäle
    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Goethe-Gesellschaft Hochrhein e.V.

    ,Bewegung‘ – ob freiwillig oder gezwungenermaßen – bleibt den Menschen ein Grundbedürfnis, das sich auf vielfältigste Weisen äußern kann. Am Beispiel des Wanderns, des Spaziergehens wie des Flanierens sollen drei spezifische Arten der Fortbewegung vorgestellt werden. Unter dem Gesichtspunkt einer ,Poetik‘ wird dabei im Mittelpunkt stehen, in welcher Form solche Unternehmungen ,per pedes‘ literarisch ihren Niederschlag gefunden haben. Dr. Johannes John ist in der Bayrischen Akademie der Wissenschaften Literaturwissenschaftler für neuere deutsche Literatur. Er ist Herausgeber der historisch-kritischen Ausgabe der Werke und Briefe Adalbert Stifters.

  • ausstellung
    Menschsein
    Daniela Pfeifer und Gerald Moroder
    19.04.2026 - 17.05.2026
    Ort: Schwarzenbergsäle
    Malerei und Skulptur im Dialog

    Daniela Pfeifer wurde 1973 in Straßburg (Frankreich) geboren und lebt heute als freischaffende Künstlerin in Imst, Tirol. Seit 1999 widmet sie sich intensiv der Malerei und vertiefte ihr künstlerisches Schaffen durch zahlreiche Malstudien und Kunstseminaren bei vielen renommierten Dozenten. Ihr Werk ist geprägt von einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit Farbe, Form und Ausdruck. Ihr Wissen und ihre Erfahrung gibt sie seit vielen Jahren selbst als Dozentin an verschiedenen Kunstakademien weiter. | Gerald Moroder lebt und arbeitet in Gröden (Südtirol). Moroder erzeugt die Einzigartigkeit seiner unverwechselbaren Kreationen mit ganz persönlichen und ausgesuchten Werkstoffmischungen, in einem ständigen, wundervoll faszinierenden Crescendo künstlerischer Eleganz, einer poetischen Vereinigung von perfekter Anatomie und romantischen Körperhaltungen, geformt nach dem höchsten Kanon der Klassik zeitgenössischer Kunst.

  • ausstellung
    Thomas Santhori
    21.06.2026 - 19.07.2026
    Ort: Schwarzenbergsäle

    Thomas Santhori wurde 1949 in Zürich geboren, wo er auch aufgewachsen ist. Nach der Lehre als Kürschner und Modefachzeichner übernahm er 1968 verschiedene Volontariate bei Schweizer Künstlern wie bei Friedrich Kuhn, Fred E. Knecht und Beat Kohlbrenner. Ab 1971 war er als Bildermacher unterwegs und schuf Zeichnungen, Siebdrucke und Nagelreliefs. Er hat seine Kunstwerke in verschiedenen Ausstellungen in der Schweiz, in Deutschland, in Frankreich und später auch in den USA präsentiert. | Im Jahre 1990 beginnt die Aera „Santhori“ mit seinem unverkennbaren Farbkonzept „United Colours of Santhori“. Von nun an verwendet er für all seine Kunstwerke ausnahmslos die vier Farben Rot, Blau, Gelb und Grün (plus dem unbunten Duo Schwarz und Weiss). | Den Künstler begleiten zwei wichtige Themen in seiner Lebensphilosophie: » LEBEN UND LEBEN LASSEN » und in der Familie: » BEWEGT EUCH ». Die Ausstellung greift diese beiden Themenwelten auf. Denn so der Künstler: Wer sich bewegt | berührt die Welt. | Und wer ruht | den berührt sie. | Deswegen müssen wir bereit sein, | zu berühren oder berührt zu werden.

  • künstlergespräch
    Ausstellungsrundgang mit Künstlergespräch
    Thomas Santhori
    04.07.2026
    Beginn: 11:00 Uhr
    Ort: Schwarzenbergsäle
    Eine Veranstaltung im Rahmen des Schwyzertag-Programms

    Die Kunsthistorikerin Zara Tiefert-Reckermann spricht mit Thomas Santhori über sein Werk.

  • ausstellung
    Ilse Werner
    Preisträgerin der Bräunlich-Bieser-Stiftung
    20.09.2026 - 18.10.2026
    Ort: Schwarzenbergsäle

    Ilse Werner (geb. in Waldshut) lebt und arbeitet in Rickenbach-Hottingen. Sie erhält 2026 den Kunstpreis der Bräunlich-Bieser-Stiftung. Anlässlich der Preisübergabe findet eine Ausstellung in den Schwarzenbergsälen statt. | Ilse Werners künstlerische Schwerpunkte sind Malerei (Landschaft und Stilleben) sowie Zeichnung (Portrait). “Ilse Werner forscht dem Versprengten, dem inzwischen heimatlos gewordenen nach, ein Spurenlesen, woher wir kommen, wohin wir gehen: die “condition humaine” in ihrer äußersten Verdichtung.” (Prof.Dr. Stefan Bodo Würffel, Fribourg/CH)

  • ausstellung
    Drei Künstlerinnen aus Dachsberg
    Lara Eckert | Mechthild Ehmann | Myrthe Rödelberger
    15.11.2026 - 13.12.2026
    Ort: Schwarzenbergsäle